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Ehrenamtliche Mitarbeit

TelefonSeelsorge
Cottbus

a k t u e l l

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das war ...

TelefonSeelsorge Cottbus sucht Verstärkung

Ca. 43 Frauen und Männer arbeiten in Cottbus derzeit als ehrenamtliche TelefonSeelsorgerInnen – freiwillig, ohne Bezahlung und in ihrer Freizeit! Sie kommen aus den unterschiedlichsten Berufen und Konfessionen.

Nur durch ihr Engagement gelingt es der TelefonSeelsorge, an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr für Gespräche von Menschen in Notsituationen zur Verfügung zu stehen.

 

1. Was Sie brauchen:

Die Qualität des Zuhörens hängt eng zusammen mit der Qualität der inneren Freiheit dessen, der zuhört. Deswegen steht am Anfang ein Auswahlverfahren durch die TelefonSeelsorge, in dem es sowohl um Ihre Belastbarkeit, Ihr Einfühlungsvermögen, Ihre Konfliktfähigkeit als auch Ihre Beziehungsfähigkeit geht. Zudem sind bei der Zulassung zur Ausbildung folgende Voraussetzungen zu berücksichtigen:  

  1. Fähigkeit zum Zuhören,
  2. Offenheit und Zugewandtheit in der Begegnung mit den Hilfesuchenden,
  3. persönliche Stabilität,
  4. Fähigkeit zum Erkennen von Problemen,
  5. eine positive Grundhaltung zu den Kirchen und die Fähigkeit, Glaubensinhalte zu reflektieren und
  6. die Bereitschaft, sich mit sich selbst und mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. 

Diese Kompetenzen sind Voraussetzung für die Mitarbeit bei der TelefonSeelsorge, aber erst eine solide, mindestens einjährige Ausbildung befähigt zum Dienst. Die Erwartung an eine neue ehrenamtliche MitarbeiterIn besteht selbstverständlich auch darin, Dienste an Wochenenden, Feiertagen und nachts zu übernehmen.

Zeit, die wir uns nehmen,

ist Zeit, die uns etwas gibt.

E. Ferstl

 

2. Was Sie bekommen:

Um den vielfältigen Aufgaben des Dienstes am Telefon gerecht zu werden, erhalten die MitarbeiterInnen eine vorbereitende Ausbildung. Damit beginnt bei den MitarbeiterInnen ein Prozess persönlichen und fachlichen Lernens, der sich über die gesamte Zeit der Mitarbeit erstreckt. Die Ausbildung findet im Wesentlichen in Gruppen statt.
Diese knapp einjährige, kostenlose Ausbildung der TelefonSeelsorge Berlin-Brandenburg findet an an 6 Wochenenden und 5 Ausbildungssamstagen statt und setzt sich aus 3 Schwerpunkten zusammen:

  1. Eigene Potentiale erkennen, sich seiner Stärken und Schwächen bewusst werden und den Wünschen und Vorstellungen Raum geben, arbeiten an der eigenen Person, den eigenen „blinden Flecken“
  2. Vermittlung von Psychosozialen Fachthemen, Auseinandersetzung mit seelsorgerlichen Themen und die Methodik der Gesprächsführung
  3. Praxis am Telefon mit Supervision

Zudem erhalten Sie:

  • eine Ausbildung in Gesprächsführung als TelefonSeelsorge-BeraterIn
  • regelmäßige Fortbildung und Supervision

MitarbeiterInnen der TelefonSeelsorge machen häufig die Erfahrung,

  • dass die Gespräche mit den Anrufern und die Entwicklung ihrer Beratungsfähigkeit für ihre eigene persönliche und berufliche Entwicklung einen großen Gewinn bringen
  • dass durch die intensive Zusammenarbeit in Aus- und Fortbildungsgruppen und die gemeinsame Aufgabe eine starke Verbundenheit untereinander wächst
  • dass die TelefonSeelsorge eine lebendige Gemeinschaft ist, in der sich die MitarbeiterInnen kreativ und kritisch einbringen können.

 

3. Nach der Ausbildung

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung kann die Arbeit am Telefon beginnen. Durchschnittlich 3 Dienste (je ca. 4 Stunden) leisten die MitarbeiterInnen im Monat. Verantwortlich kann dieser Dienst aber nur mit ständiger Weiterbildung und regelmäßiger Supervision geleistet werden.

Die Supervision zielt darauf, die eigenen Fähigkeiten zu einem hilfreichen Gespräch zu stärken, zu erhalten und zu erweitern, sich von belastenden Erlebnissen zu entlasten und sich ein möglichst breites, vorurteilsfreies und engagiertes Verstehen von Menschen in bedrängenden Lebenslagen zu bewahren. Die thematischen Fortbildungsangebote in Seminaren dienen ebenso der Erweiterung der eigenen Kompetenz.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu mindestens 1 Weiterbildung innerhalb von 2 Jahren verpflichtet. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und ist ein weiterer Baustein der Qualitätssicherung.

Uns ist im hohen Maße wichtig, unterschiedliche Zugangsweisen für das Gehörte am Telefon zuzulassen, und in Einklang mit der eigenen Persönlichkeit zu bringen. In monatlichen Treffen der Supervisionsgruppen ist die Möglichkeit in einer vertrauten Gruppe über Fragen und Themen, die am Telefon aufkommen, zu sprechen und eigene Übertragungsmechanismen zu erkennen. 

Aufgetretene Belastungen werden in der Gruppe aufgenommen und helfen das Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz zu halten.

Gerade in seiner Verschiedenheit kann jeder Einzelne Geschenk für die Anderen sein.

Er kann so er selbst sein und das verwirklichen, was Gott im Hinblick auf die anderen mit ihm vorhat.

Chiara Lubich

 

WENN SIE INTERESSIERT SIND

einen Teil Ihrer freien Zeit für Menschen in schwierigen Lebenssituationen zur Verfügung zu stellen und eine für Sie selbst bereichernde ehrenamtliche Tätigkeit suchen, melden Sie sich bitte

in der Geschäftsstelle TelefonSeelsorge Cottbus
unter der Tel.: (0355) 47 28 31 oder schreiben Sie an:

Geschäftsstelle der TelefonSeelsorge Cottbus, Postfach 10 13 54, 03013 Cottbus
bzw. E-Mail: telefonseelsorge@diakonie-niederlausitz.de

 

Sie können sich gerne weitere Informationen und einen Fragebogen für die Bewerbung zur Mitarbeit bei der TelefonSeelsorge herunterladen. Den ausgefüllten Fragebogen senden Sie bitte an die oben genannte Adresse. Nach Erhalt des Fragebogens nehmen wir umgehend Kontakt zu Ihnen auf.

Informationsbogen
Fragebogen

 

 

Kontakt

   

Bank im Bistum Essen

Termine


Einladung zum Informationsabend zur ehrenamtlichen Mitarbeit

Cottbus, 18.09.2013
18 Uhr: Stadt- und Regionalbibliothek

 

 

Träger der TelefonSeelsorge
Berlin-Brandenburg
Erzbistum Berlin
Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
Evangelische Kirche

 

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