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Das Klassik-Event 2013
16. Benefizkonzert

zu Gunsten der TelefonSeelsorge Berlin-Brandenburg

Förderverein
KTS Berlin-Brandenburg

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Das Programm
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Die Ausführenden
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Das Klassik-Event 2013
16. Benefizkonzert
Wiener Klassik

Die Musikstücke

 

Frederic Chopin
1810 – 1849

Polonaise As – Dur

Die wohl bekannteste Polonaise Chopins in As-Dur op. 53 zählt noch heute zu den  schwierigsten Bravourstücken der Klavierliteratur. Sie verlangt äußerste Virtuosität vom Pianisten, wie sie den Komponisten selbst ausgezeichnet hat - bis an sein mit nur 39 Jahren frühes Lebensende.

Chopin gab der Polonaise wegen ihres stolz voran drängenden Hauptthemas den Beinamen ‚Heroische’. Dabei sind besonders die halsbrecherischen Ostinato-Oktavsprünge der linken Hand zwischen e - dis – cis und h nur schwer sauber hinzubekommen. Neben immenser Fingerfertigkeit setzt der ruhige Mittelteil der Polonaise aber ebenso ein inniges Musikverständnis des Pianisten voraus.

 

Ludwig van Beethoven
1770 – 1827

Klavierkonzert Nr. 3 c –moll

Das mittlere der fünf Klavierkonzerte Beethovens entstand genau 1800. Es geht über seine erkennbar dem Erbe Mozarts verpflichteten ersten beiden Konzerte hinaus: zwischen Solo und Orchester kommt es zu einer gleichberechtigten Partnerschaft. Durch alle Sätze zieht sich quasi ein Dialog mit abwechselnder Unterordnung. Dabei kommt natürlich das virtuose Element nicht zu kurz. Vor allem in der grandiosen Klavierkadenz des ersten Satzes, dessen Themen noch einmal brennspiegelartig zusammengefasst werden.

Das klanglich wunderschöne, fast weihevolle Largo verströmt mit gedämpften Streichern vom entfernten E-Du herkommend bis zur Paralleltonart c-moll pure Harmonie. Im Mittelteil umranken Flöte und Fagott zarte Klavierarabesken, bis ein einzelner fortissimo - Akkord den energischen Schlusspunkt setzt.

Das Finale ist keck. Es besitzt spielerischen Vorwärtsdrang, ja sogar Momente der Unruhe und Aggressivität. Melodisch beruhigend wirkt da der Einfall der Klarinette. Das anfängliche Rondo geht zum Schluss in ein effektvoll stürmisch gesteigertes Presto über. Brillant verlassen Klavier und Orchester das c-moll der Grundtonart und enden vereint im strahlenden C-Dur.

 

Wolfgang Amadeus Mozart
1756 – 1791

Zwei Opern-Arien

‚Die Hochzeit des Figaro’ gilt als Grundpfeiler des gesamten Opernrepertoires.
Schon die Uraufführung 1786 in Wien war ein sensationeller Erfolg. Trotz aller Komik und viel Verwirrung der Dramaturgie und Dichtkunst Lorenzo da Pontes spielt meisterliche Musik die zentrale Rolle, mit einer brillanten Partitur und mit unvergesslichen Arien – wie dem Duett des verwegenen spanischen Edelmanns Graf Almaviva und seiner Gemahlin Kammermädchen Susanna: ‚So lang hab ich geschmachtet.’

Auf der Erfolgswoge des Figaro schwimmend komponierte Mozart binnen weniger Wochen mit ‚Don Giovanni’ eine weitere Oper – erneut mit da Ponto. Das Auftragswerk der Stadt Prag wurde bereits im Jahr darauf unter Beifall uraufgeführt. Wieder herrscht düstere Dramatik vor mit Komik wie auch Tragik. Und unbeirrt genialer Musik. Das Duett des zügellosen Edelmanns Giovanni und der Bäuerin Zerlina ‚La ci darem la mano’ ist auch deutschsprachig berühmt geworden als: ‚Reich mir die Hand, mein Leben’. Mozarts höchst anrührendes Arienduett hat spätere Komponisten wie Ludwig von Beethoven, Frederic Chopin und Hector Berlioz zu eigenen Fantasien und Variationen über sein Thema inspiriert.

 

Joseph Haydn
1732 – 1809

Die Jahreszeiten

In seinem Oratorium verlässt Haydn die Strenge oratorische Linie und greift, besonders in den letzten Teilen auf den Singspielbereich über. Die Szenenfolge ist kantatenhaft locker.
Das Libretto zu dem Werk stammt von Gottfried van Swieten, der auch großen Einfluss auf Mozarts Karriere hatte. Van Swietens Libretto war dessen eigene deutsche Wiedergabe eines Auszugs aus dem englischen Versepos von James Thomsons The Seasons.

Haydn war einer der führenden österreichischen Komponisten der Wiener Klassik mit einem enormen Arbeitspensum. Das Resultat waren eine Flut von Kompositionen und einige Stück aus diesem Oratorium zählen zum Schönsten, was Haydn geschaffen hat.

 


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Veranstalter: Förderverein Kirchliche TelefonSeelsorge Berlin-Brandenburg e.V., Schönhauser Allee 141, 10437 Berlin


Bank im Bistum Essen

Termine


16. Benefizkonzert
zu Gunsten der TelefonSeelsorge
Berlin-Brandenburg

Freitag, 22. November 2013
um 20.00 Uhr
im Konzerthaus Berlin
am Gendarmenmarkt

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Träger der TelefonSeelsorge
Berlin-Brandenburg
Erzbistum Berlin
Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
Evangelische Kirche

 

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